Die Stiftung wurde 2023 als Nachfolgerin des Vereins TÜDESB Bildungsinstitut Berlin-Brandenburg e. V. gegründet, der sich seit 1994 für Bildung und interkulturellen Austausch in Berlin engagierte. Gegründet im Dritten Innenhof, begann TÜDESB mit Nachhilfekursen und wuchs zu einer angesehenen Berliner Bildungsträger mit Schulen, Kindergärten und interkulturellen Projekten heran.

Die von der Stiftung für Bildung und Erziehung in der Vergangenheit erreichten Meilensteine sind in folgender Zeitleiste zusammengefasst:

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2017
Integrierte Sekundarschule wird zur Oberschule
Das dreijährige Abitur wird zusätzlich zum zweijährigen Abitur eingeführt, sodass Schüler zwischen beiden Modellen wählen können. Paralell dazu wird die Integrierte Sekundarschule zur Wilhelmstadt Oberschule umbenannt.
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2016
Eröffnung Kita Kinderparadies am Körnerpark
Die Kindertagesstätte Körnerpark in der Schierker Straße in Neukölln mit 100 Plätzen wird durch die damalige Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey eröffnet.

Der bundesweite 4. Schülerkongress in der Zitadelle Spandau unter der Schirmherrschaft des damaligen Stadtrats für Jugend, Bildung und Kultur von Spandau, Herr Gerhard Hanke, wird erfolgreich umgesetzt.
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2015
Übergabe an die IBEB gGmbH
Zwei Grundschulen, einem Gymnasium, einer integrierten Sekundarschule, eine Fachoberschule und vier Kindertagesstätten werden in den Bestand der IBEB gGmbH übertragen.

Der bundesweite 3. Schülerkongress findet im Berliner Abgeordnetenhaus mit ca. 150 Schülern aus ganz Deutschland unter der Schirmherrschaft von Kai Wegner (damals MdB, aktuell Regierender Bürgermeister von Berlin) und Swen Schulz (MdB) statt.
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2014
Gründung der IBEB gGmbH
Um die nachbarschaftliche Verbundenheit und dezentrale Struktur stärker in den Fokus zu rücken, werden die Schulen umbenannt (in Spandau zu Wilhelmstadtschulen und in Treptow-Köpenick zu Mosaik Grundschule).

Die zweite vom Träger aufgebaute Grundschule geht am Hauptstandort in Spandau in Betrieb; die Wilhelmstadt Grundschule ist geboren.

Die 2008 gegründete Mosaik Grundschule bringt ihre ersten Absolventen hervor, die an weiterführende Schulen wechseln.

Die Jugendakademie der Künste (JAK) wird durch den damaligen Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank in Spandau eingeweiht.

Das Regionalfinale der Deutsch-Türkischen Kulturolympiade findet unter der Schirmherrschaft des damaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, statt.

Die damalige Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka übernimmt die Schirmherrschaft für den Pangea Mathematikwettbewerb 2014.
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2013
Eröffnung der Fachoberschule und der Kita Kinderparadies Rixdorf
Die Fachoberschule in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“ sowie „Gesundheit und Soziales“ wird auf dem Spandauer Campus Wilhelmstadtschulen gegründet.
Hinzu kommt die Inbetriebnahme der Neuköllner Kita Kinderparadies Rixdorf in der Böhmischen Straße 27.

Der bundesweite zweite Schülerwettbewerb Schülerkongress findet im Berliner Abgeordnetenhaus statt.
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2012
Grundstückserwerb des ehemaligen britischen Militärstützpunktes in Berlin-Spandau
Nach intensiver Vorbereitung erfolgt der Kauf des „Smuts Barracks“ genannten ehemaligen britischen Militärgeländes. Ziel ist es, das weitläufige Gelände nach und nach zu einem Bildungscampus zu entwickeln, der den gesamten bildungsbiografischen Werdegang abdeckt.
Darüber hinaus wird das Grundstück mit dem sanierungs- und ausbaubedürftigen Gebäude in der Schierkerstraße in Berlin-Neukölln erworben.

Der Bildungsträger wird zum zum Regionalpartner des europaweiten Pangea Mathematikwettbewerbs ernannt.

Der damalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit besucht den Campus in Spandau.
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2011
Integrierte Sekundarschule
Die ersten Abiturprüfungen werden am Privatgymnasium TÜDESB abgelgt.
Die Schulen erhalten die Auszeichnung „Friedensschulen“ im Rahmen des Work4Peace-Projekts.
Die TÜDESB-Realschule wird in eine „Integrierte Sekundarschule“ (ISS) umgewandelt.
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2010
Staatliche Anerkennung des TÜDESB-Gymnasiums
Das TÜDESB-Gymnasiums erhält seine staatliche Anerkennung.
Der damalige Bundestagsabgeordnete und späterer Regierender Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, sowie der damalige Berliner CDU-Landesvorsitzende Frank Henkel besuchen die Spandauer TÜDESB-Einrichtungen.
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2009
Eröffnung der Kita Kinderparadies Spandau
Die Kita Kinderparadies Spandau wird am bestehenden Spandauer Standort von TÜDESB eröffent.
Das neue Laborgebäudes des TÜDESB Gymnasiums wird durch den damaligen Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz eingeweiht.
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2008
Gründung der TÜDESB Grundschule in Treptow-Köpenick
Am Adlergestell 133 in 12439 Berlin die TÜDESB Grundschule (nach späterer Umbenennung Mosaik Grundschule) feierlich eröfnet. Zudem finden am TÜDESB Gymnasium die ersten MSA-Prüfungen seit der Schulgründung 2004 statt.
Die TÜDESB-Schulen nehmen erfolgreich am Ideenwettbewerb „Das Jahr der Mathematik in Deutschland“ teil und werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet.
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2007
Eröffnung der Kita Kinderparadies Neukölln
Die Kita Kinderparadies Neukölln wird in der Karl-Marx-Straße 146 eröffet. Sie residiert seitdem in einem kleinen aber feinen Häusschen, das sich versteckt in einem Hinterhof eines Mehrparteienhauses befindet.
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2006
Gründung der Kita Kinderparadies Wedding
In der Ackerstraße 104 unweit des Humbolthains wird die die Kinderparadies Wedding eröffent. Zudem werden alle Kindertagesstätten in Kita Kinderparadies umbenannt.
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2006
TÜDESB Realschule
Nach der Gründung des ersten von TÜDESB betriebenen Gymnasiums folgt 2006 die Eröffnung der TÜDESB Realschule.
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2004
Die erste Schule
Im Jahr 2004 feiert TÜDESB sein zehnjähriges Jubiläum und weitet seine anfangs vor allem in Kreuzberg angesiedelte Erziehungs- und Bildungsarbeit nach Spandau aus. Das Privatgymnasium TÜDESB (später Wilhelmstadt Gymnasium) öffnet seine Pforten. Dazu mietete sich der Träger einzelne Räume im seit einem Jahrzehnt leer stehenden Kasernengebäude in der Wilhelmstraße 30 an. Trotz der sehr begrenzten finanziellen Mittel schafft man es Dank des ehrenamtlichen Engagegements der Vereinsmitglieder seinerzeit, die Räumlichkeiten zu renovieren und mit Liebe zum Detail einladend einzurichten. Die Schulgeschichte fing mit gerade mal sechs Lehrkräften sowie zwei kleinen Klassen mit jeweils 15 und 14 Schülern an.
Im selben Jahr öffnet das Bildungszentrum Tempelhof am Tempelhofer Damm 146 seine Türen. Da der Träger dort eine Büroetage anmietet und der Standort zentral gelegen ist, wird dort für elf Jahre die Zentrale eingerichtet.
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2003
Eröffnung der ersten Kita
Durch die Expansion an andere Standorte wird der älteste Standort der Selbsthilfeinitiative in der Kreuzberger Schönleinstraße 15 entlastet. Man nutzt dies und eröffnet im März 2003 seine erste Kindertagesstätte in jenen Räumlichkeiten, wo zuvor noch Nachhilfe-, Sprach- und Computerkurse stattfanden. Die erste Kindertagesstätte trägt den Namen Kita Kinderwelt.
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2002
Bildungszentrum Berlin-Kreuzberg
Das TÜDESB Bildungszentrum Kreuzberg nimmt am Kottbusser Damm 25/26 den Betrieb auf und bietet Nachhilfekurse für Schülerinnen und Schüler an.
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2002
Verleihung des Integrationspreises
2002 ist in der Geschichte des Bildungsträgers vor allem ein symbolträchtiges Jahr, da die erste öffentliche Anerkennung erfolgt: Die damalige Ausländerbeauftragten des Berliner Senats, Prof. Barbara John, verleiht dem Verein den Integrationspreis.
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2001
Gründung des Bildungszentrums Spandau
In der Mauerstraße 10, direkt an der Havel gelegen, wird das erste Bildungszentrum des Vereins in Spandau gegründet.
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2000
Gründung des Bildungszentrums Wedding
In der Müllerstraße 153 A folgt zur Jahrtausendwende die Eröffnung des zweiten Bildungszentrums. Dadurch wird nicht nur die Abdeckung des nördlichen Teils Berlins mit Nachhilfeangeboten verbessert, sondern erstmals auch ein Standort außerhalb von Kreuzberg aufgebaut.
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1997
Grundstückserwerb
Dank einer mühsamen aber erfolgreichen Spendenkampagne sowie den damals niedrigeren Berliner Immobilienpreisen hat der Verein genügend Kapital gesammelt, um das zum Verkauf stehende Grundstück und das dazugehörige Gebäude in der Kreuzberger Schönleinstraße 15 zu erwerben. Damit festigt der Verein seine Bildungsarbeit und besitzt seine erste eigene Immobilie.
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1995
Das erste Bildungszentrum öffnet seine Türen
In der Kreuzberger Schönleinstraße 15 öffnet im dritten Hinterhof das erste Bildungszentrum. Neben Nachhilfekursen werden dort auch Sprachkurse sowie – da wir das Jahr 1995 schreiben – Computerkurse angeboten.
1994
Der Anfang
Die Erfolgsgeschichte beginnt mit der Gründung des Vereins in Berlin-Kreuzberg. Da bei der Gründungsversammlung dem Verein noch keine Räumlichkeiten zur Verfügung gestanden haben, fand die Gründungsversammlung der Gründungsmitglieder in der Privatwohnung eines Mitglieds statt.